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DIW-Chef: Konjunkturgeld für Haushaltskonsolidierung einsetzen

Archivmeldung vom 16.10.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.10.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Klaus Zimmermann, fordert die neue Bundesregierung auf, nicht genutzte Gelder aus den Konjunkturpaketen für die Haushaltskonsolidierung einzusetzen.

"Eine frühzeitige Priorisierung von Projekten, die gekürzt oder auch gar nicht erst begonnen werden sollten, muss unbedingt erfolgen", sagte Zimmermann der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "Schließlich ist das der einfachste Weg, die großen Staatsdefizite auf der Entstehungsseite rechtzeitig zu begrenzen." Das diskutierte Stufen-Modell bei der Einkommensteuer lobte Zimmermann. "Ein solcher Tarif erhöht Transparenz und Einfachheit, weil sich jeder seine Steuerlast leicht ausrechnen kann."

Quelle: Rheinische Post

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