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CSU wirft Grünen-Spitzenkandidat Trittin energiepolitische Inkompetenz vor

Archivmeldung vom 09.08.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.08.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Gerda Hasselfeldt (2011)
Gerda Hasselfeldt (2011)

Foto: Henning Schacht
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die CSU hat dem Grünen-Spitzenkandidaten Jürgen Trittin "energiepolitische Inkompetenz" vorgeworfen. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" erklärte CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt, der "Ideologe" Trittin sei dem Irrglauben gefolgt, Strom könne ohne Rücksicht auf den Bedarf ins Netz gedrückt werden.

Dieser von Rot-Grün geförderte ungesteuerte Ausbau der Erneuerbaren Energien habe zu dem Desaster ständig steigender Strompreise geführt, das der Grünen-Politiker jetzt beklage. Wenn Trittin dies nun mit der Senkung der Ökostrom-Umlage bekämpfen wolle, gehe er genau den Weg, den er bisher verantwortungslos blockiert habe. "Wir brauchen eine gesteuerte Energiewende, zu der auch eine wirkungsvolle Strompreisbremse gehört", betonte Hasselfeldt.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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