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Kemmerich will neuer FDP-Chef in Thüringen werden.

Archivmeldung vom 08.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Kemmerich mit Rainer Brüderle beim Bundestagswahlkampf 2013
Kemmerich mit Rainer Brüderle beim Bundestagswahlkampf 2013

Lizenz: indeedous
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Erfurter Unternehmer Thomas Kemmerich will neuer Vorsitzender der Thüringer FDP werden. Das sagt er im Interview der "Thüringischen Landeszeitung" (TLZ) in der Samstagsausgabe.

Nachdem der langjährige Vorsitzende Uwe Barth seinen Rücktritt von diesem Amt angekündigt hat, will Kemmerich beim FDP-Landesparteitag am 22. November in Gotha für den Parteivorsitz kandidieren. Dies erklärt Kemmerich im Interview mit der TLZ. Für die verheerende Wahlschlappe der FDP bei der Landtagswahl sieht Kemmerich auch hausgemachte Gründe in Thüringen. So sei im Nachhinein betrachtet der FDP-Wahlslogan "Wir sind dann mal weg" kontraproduktiv gewesen. Damit habe man weder Aufbruchswillen noch Gestaltungsabsicht der FDP vermitteln können. Die FPD habe sich selbst von der Bühne verabschiedet. Nun müsse die Partei mit klaren Botschaften für eine bürgerliche Wählerklientel und dem Eintreten für die soziale Marktwirtschaft neues Profil gewinnen. Die FDP müsse vor allem die Wirtschaft wieder besser einbinden, die sich inzwischen auch von der nach links gerückten CDU abgewendet habe.

Quelle: Thüringische Landeszeitung (ots)

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