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Zeitung: FDP will Verdienstgrenze für Mini-Jobber anheben

Archivmeldung vom 08.11.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.11.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Johannes Vogel (2005) Bild: Bartosz Plodowksi / de.wikipedia.org
Johannes Vogel (2005) Bild: Bartosz Plodowksi / de.wikipedia.org

Die Liberalen wollen die Verdienstgrenze für die sieben Millionen Geringverdiener in Deutschland deutlich anheben. Wie die "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) berichtet, soll die Grenze von derzeit 400 Euro auf 450 Euro im Monat heraufgesetzt werden.

Das entspricht einem Plus von 12,5 Prozent. Damit solle die Inflation der vergangenen Jahre ausgeglichen werden, sagte der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Bundestagfraktion, Johannes Vogel, der Zeitung: "Das muss 2012 auf den Tisch." Zuletzt wurde die Verdienstgrenze für Minijobs 2003 auf 400 Euro angepasst. Die FDP verlangt außerdem, die rund 1,3 Millionen "Mini-Jobber" besser zu stellen. Vogel sagte der Zeitung" die Verdienstgrenze solle von derzeit 800 Euro auf 1.000 Euro im Monat steigen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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