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Grüne Minister machen Front gegen Kohlekraftwerke

Archivmeldung vom 03.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Dennis Witte
Bild: Rike / pixelio.de
Bild: Rike / pixelio.de

Grüne Minister aus sechs Bundesländern machen Front gegen Kohlekraftwerke. In dieser Woche legen sie ein Maßnahmenbündel für den Bundesparteitag der Grünen vor, mit dem besonders klima- und umweltschädliche Meiler aus dem Markt gedrängt werden sollen, berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".

Dazu zählen Strafen in Höhe von 15 bis 20 Euro pro Tonne ausgestoßenem Kohlendioxid, ein Sofortstopp von neuen Braunkohletagebauen sowie verschärfte Grenzwerte für den Ausstoß von Quecksilber. Damit wollen die Grünen-Politiker die Bundesregierung in Zugzwang setzen, ihren Verpflichtungen bezüglich der Treibhausgasreduzierung nachzukommen.

Derzeit sieht es so aus, als würde Deutschland seine zugesicherte CO2-Reduktion von 40 Prozent bis ins Jahr 2020 deutlich verfehlen. Zu den Unterzeichnern zählt laut "Spiegel" auch Johannes Remmel, Umweltminister des Landes Nordrhein-Westfalen, in dem Deutschlands schmutzigste Kohlekraftwerke stehen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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