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Rente mit 63: Regierung rechnet mit 40.000 zusätzlichen Frührentnern

Archivmeldung vom 30.05.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.05.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Markus Kurth Bild: Markus Kurth
Markus Kurth Bild: Markus Kurth

Die Bundesregierung rechnet mit bis zu 40.000 zusätzlichen Frührentnern wegen der neu beschlossenen Anrechnung von Beiträgen freiwillig Versicherter für die abschlagsfreie Rente ab 63. Dies teilte das Arbeitsministerium auf Anfrage der Grünen mit, berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Damit erhöht sich die Zahl derjenigen, die davon profitieren könnten, auf 240.000.

Die Bundesregierung geht davon aus, dass bei Anrechnung von freiwillig gezahlten Rentenbeiträgen auf die 45 Jahre "bis zu etwa 40.000 freiwillig Versicherte unmittelbar und in den Folgejahren jeweils bis zu etwa 20.000 freiwillig Versicherte jährlich" zusätzlich die Rente ab 63 nutzen.

Nach Schätzungen des rentenpolitischen Sprechers der Grünen, Markus Kurth, könnten sich die Zusatzkosten auf eine Milliarde Euro bis Ende 2017 belaufen. In Koalitionskreisen war bislang von 50 bis 250 Millionen Euro pro Jahr die Rede gewesen. Die Gesamtkosten für die Rente ab 63 bezifferte die Bundesregierung bis Ende 2017 bislang auf insgesamt sieben Milliarden Euro.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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