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NRW-Gesundheitsminister Laumann will 48-Stunden-Frist bei Coronatests nachverhandeln

Archivmeldung vom 26.06.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.06.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Symbolbild
Symbolbild

Foto: Ralf Roletschek
Lizenz: GFDL 1.2
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Mehrere Bundesländer haben Beherbergungsverbote für Menschen aus Kreisen mit hohem Infektionsgeschehen erlassen, wenn diese keinen maximal 48 Stunden zurückliegenden Coronatest nachweisen können. Weil dies wohl für viele Bürger aus den von der Corona-Pandemie besonders betroffenen Kreisen Warendorf und Gütersloh nicht möglich sein wird, hat sich nun die NRW-Landesregierung eingeschaltet.

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post": "Wenn ein Testergebnis 48 Stunden nach Abstrichentnahme gültig ist, ist das eine Herausforderung für die Menschen, die in den Urlaub fahren wollen. Ich denke, dass wir hier unter den Ländern eine pragmatische Lösung finden werden." Dabei müsse sowohl dem hohen Gut des Infektionsschutzes als auch den berechtigten Interesse der Urlauberinnen und Urlauber Rechnung getragen werden, sagte Laumann.

Quelle: Rheinische Post (ots)


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