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Bundestag macht sich für religiöse Beschneidungen stark

Archivmeldung vom 20.07.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.07.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: ExtremNews
Bild: ExtremNews

Der Bundestag hat sich in einer Sondersitzung am Donnerstag für die religiöse Beschneidungen stark gemacht. Die Abgeordneten stimmten mit breiter Mehrheit für einen gemeinsamen Entschließungsantrag von CDU/CSU, SPD und FDP zur rechtlichen Regelung der Beschneidung minderjähriger Jungen.

Der Bundestags-Beschluss hat allerdings nur symbolischen Wert. Die Bundesregierung ist nach der Sommerpause aufgefordert, einen Gesetzentwurf vorzulegen, der sicherstellt, dass eine medizinisch fachgerechte Beschneidung von Jungen ohne unnötige Schmerzen grundsätzlich zulässig ist. Mit der Resolution reagierten die Abgeordneten auf ein Urteil des Kölner Landgerichts, das die bei Juden und Muslimen übliche Beschneidung kürzlich als Körperverletzung bewertet hatte.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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