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Laschet: In NRW kann man Schulz` Aussagen an der Realität messen

Archivmeldung vom 28.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Armin Laschet (2014)
Armin Laschet (2014)

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Wahl im Saarland hat nach Ansicht des nordrhein-westfälischen CDU-Vorsitzenden Armin Laschet gezeigt, dass man sich von Umfragen nicht verrückt machen lassen dürfe. Wie stark die SPD in Nordrhein-Westfalen wirklich sei, werde man nach der Landtagswahl im Mai sehen können: "Wir haben den Vorteil, dass man in Nordrhein-Westfalen natürlich das, was der Kandidat Schulz auf den Parteitagen sagt, an der Realität messen kann", sagte Laschet dem "Deutschlandfunk".

In Nordrhein-Westfalen regiere die SPD ganz alleine. "Und hier ist nun die Bildungsarmut am größten. Hier ist die Armutsquote in den letzten Jahren gestiegen. Hier ist das Wirtschaftswachstum ganz hinten in Deutschland", so der CDU-Politiker. "Und wenn man das dann im Gegensatz zu den Reden setzt, dann, glaube ich, dann wird man am Ende messen können, wie stark ist die SPD, wie stark ist auch die CDU."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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