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Kramp-Karrenbauer hält bei Kanzlerkandidatur alles für möglich

Archivmeldung vom 08.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
CDU Logos: Erkennbar - die BRD-Flagge wird mit der Zeit immer bedeutungsloser neben der Flagge der Europäischen Union.
CDU Logos: Erkennbar - die BRD-Flagge wird mit der Zeit immer bedeutungsloser neben der Flagge der Europäischen Union.

Bild: CDU / Eigenes Werk

Die scheidende CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer will sich bei der Kanzlerkandidatur der Union nicht auf die Parteichefs von CDU und CSU festlegen. Kramp-Karrenbauer sagte der "Saarbrücker Zeitung": "Möglich ist alles. Es bleibt klug, sich die Situation im Frühjahr genau anzuschauen."

Die Saarländerin ergänzte, der Wahlgewinner auf dem Parteitag in der kommenden Woche sei sicher ein potenzieller Kanzlerkandidat. "Ob der neue Parteivorsitzende in Rücksprache mit der Partei die Option dann für sich zieht oder ob er zu anderen Entscheidungen gelangt, werden wir sehen."

Derzeit wird auch über mögliche Ambitionen von Gesundheitsminister Jens Spahn auf die Kanzlerkandidatur der Union spekuliert. Vor allem aber gelten der künftige CDU-Vorsitzende sowie CSU-Chef Markus Söder als Anwärter.

Quelle: Saarbrücker Zeitung (ots)


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