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Wirtschaftsausschuss-Vorsitzender kritisiert Lufthansa-Rettung

Archivmeldung vom 26.06.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.06.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Klaus Ernst (2018)
Klaus Ernst (2018)

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses des Deutschen Bundestages, Klaus Ernst (Linke), hat die Zustimmung der Lufthansa-Aktionäre zu dem staatlichen Rettungsprogramm mit Erleichterung aufgenommen, gleichzeitig aber auch Kritik geäußert.

"Es ist in ihrem eignen Interesse, dass die Aktionäre der Lufthansa dem Rettungspaket für ihr Unternehmen zugestimmt haben. Ohne staatlichen Eingriff wäre die Lufthansa in bedrohliche Turbulenzen gekommen", sagte Ernst dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

Erfreulich sei auch, dass der Großaktionär Thiele offensichtlich in letzter Minute dem ausgehandelten Ergebnis zugestimmt habe, fügte der Linken-Politiker hinzu. "Ein schlechter Deal bleibt es trotzdem", so Ernst weiter. Die Bundesregierung habe keine Bedingungen für den Erhalt von Arbeitsplätzen gestellt. "Das hätte die Position des Betriebsrats und der Gewerkschaften in den Verhandlungen gestärkt. So rettete der deutsche Steuerzahler zwar die Lufthansa, die Zukunft der Beschäftigten bleibt ungewiss."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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