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Kalbitz: Merkels Ostbeauftragter Wanderwitz sollte zurücktreten

Archivmeldung vom 13.02.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.02.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Andreas Kalbitz (2020)
Andreas Kalbitz (2020)

Bild: AfD Deutschland

AfD-Bundesvorstandsmitglied Andreas Kalbitz fordert den neu installierten Ostbeauftragten zum Rücktritt auf, nachdem seine 2018 auf Twitter gepostete Entgleisung gegen den Vorsitzenden der größten Oppositionspartei im Bundestag auch am 12. Februar 2020 immer noch online zu lesen war: „Angela Merkels primitiv entgleisender Ostbeauftragter Marco Wanderwitz sollte unverzüglich zurücktreten."

Kalbitz weiter: "Da er den Twitter-Eintrag auch nach einem Jahr noch nicht gelöscht hat, kann die Pöbelei nicht mit dem Argument verharmlost werden, dass der Tweet schon ein Jahr zurückliegt. Dass ein solcher Hasskommentar von den Altparteien und den etablierten Medien nicht skandalisiert wird, während sein Amtsvorgänger wegen einer Gratulation für den demokratisch gewählten Thüringer Ministerpräsidenten auf Druck von Merkel zurücktreten musste, spricht Bände. Es macht deutlich, wie heuchlerisch die dauernde politische und mediale Empörung über Hass und Hetze ist.“

Der neue Ostbeauftragte der Bundesregierung, Marco Wanderwitz, hatte im November 2018 die Alternative für Deutschland und den früheren Brandenburger AfD-Fraktionsvorsitzenden Dr. Alexander Gauland als „giftigen Abschaum“ bezeichnet. Der entsprechende Beitrag war auch am 12. Februar 2020, Stand 15:21 Uhr immer noch auf Twitter zu sehen (https://twitter.com/wanderwitz/status/1061710057103155200).

Quelle: AfD Deutschland

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