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Scharfe Kritik an Kostensteigerungen beim BND-Neubau in Berlin

Archivmeldung vom 02.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Waldemar Hartmann, Sept. 2010
Waldemar Hartmann, Sept. 2010

Foto: Michael Lucan
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Michael Hartmann, hat die jüngsten Kostensteigerungen beim Neubau des Bundesnachrichtendienstes in Berlin kritisiert.

"Das darf kein Fass ohne Boden werden", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe). "So langsam wird das ein bisschen viel." Verantwortlich sei allerdings nicht der BND, sondern das Bundesbauministeriums unter Peter Ramsauer. "Ramsauer muss jetzt Rede und Antwort stehen", forderte Hartmann.

Die "Berliner Zeitung" hatte zuvor berichtet, der Neubau werde 100 Millionen Euro teurer als geplant.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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