Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Politik Landeschef Linsler zur Debatte um das Ministerpräsidentenamt: LINKE Saar verzichtet nicht

Landeschef Linsler zur Debatte um das Ministerpräsidentenamt: LINKE Saar verzichtet nicht

Archivmeldung vom 18.08.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.08.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Wenn die LINKE bei der Landtagswahl am 30. August auch nur einen halben Prozentpunkt vor der SPD liegt, beansprucht sie für den Fall einer rot-roten Koalition den Posten des Regierungschefs im Saarland.

Dies bekräftigte Parteichef Rolf Linsler im Interview mit der Berliner Tageszeitung "Neues Deutschland" (Mittwoch-Ausgabe). Das Ziel eines Politikwechsels verbinde seine Partei und die SPD nach zehn Jahren CDU-Regierung unter Peter Müller, so Linsler. Allerdings rückt eine rot-rot-grüne Alternative nach seiner Ansicht in immer weitere Ferne. Grund dafür sind die Angriffe der Grünen in Person ihres Spitzenkandidaten Hubert Ulrich auf seine Partei und ihren Spitzenkandidaten, Parteichef Oskar Lafontaine. Ulrich handele mit seiner Ablehnung der LINKEN gegen das eigene Programm, das große Gemeinsamkeiten mit dem der LINKEN aufweise, sagte Linsler. Die Grünen fallen damit als Verbündete aus, was Linsler mit Blick auf einen Einzug der Grünen in den Landtag zu dem Satz veranlasst: "Unbedingt notwendig wäre es nicht."

Quelle: Neues Deutschland

Videos
Daniel Mantey Bild: Hertwelle432
"MANTEY halb 8" deckt auf - Wer steuert den öffentlich-rechtlichen Rundfunk?
Mantey halb 8 - Logo des Sendeformates
"MANTEY halb 8": Enthüllungen zu Medienverantwortung und Turcks Überraschungen bei und Energiewende-Renditen!
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte zotte in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige