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Karliczek fordert "sozial gerechte" Klimaschutzpolitik

Archivmeldung vom 23.07.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.07.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Luft besteuern: Steuereintreiber aller Welt staunen...(Symbolbild)
Luft besteuern: Steuereintreiber aller Welt staunen...(Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat eine "sozial gerechte" Klimaschutzpolitik gefordert. "Wir können die große Kraftanstrengung für den Klimaschutz nur bewältigen, wenn es eine breite Zustimmung aus der Gesellschaft dafür gibt", sagte die CDU-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Karliczek weiter: "Die Kosten des Klimaschutzes müssen sozial gerecht verteilt werden und tragbar bleiben." Beispielsweise müsse man genau hinsehen, wer durch eine CO2-Bepreisung belastet werde. Aktuell gebe es starken Rückenwind aus der Gesellschaft für den Klimaschutz. Deswegen sei es möglich, neben einem wirtschaftlichen auch einen gesellschaftlichen Erneuerungsprozess anzustoßen. Am Dienstag hatten Wissenschaftler der Nationalen Wissenschaftsakademie Leopoldina die Bundesregierung zu einer schnellen Wende in der Klima- und Energiepolitik aufgefordert. Mit dem derzeitigen Rückenwind aus der Bevölkerung habe die Politik die einmalige Chance, diese Herausforderung jetzt zu meistern.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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