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Gesundheitspolitiker fordern Zuckerabgabe von Getränkeherstellern

Archivmeldung vom 24.08.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.08.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Thomas Siepmann / pixelio.de
Bild: Thomas Siepmann / pixelio.de

Nach der Veröffentlichung einer Marktstudie über Erfrischungsgetränke der Verbraucherorganisation "foodwatch" fordern Politiker eine Zuckerabgabe von Herstellern.

Gegenüber "Bild" (Mittwoch) sagte Dietrich Monstadt (CDU), Mitglied im Gesundheitsausschuss im Bundestag: "Ich halte eine Zuckerabgabe für sehr sinnvoll und notwendig! Wenn die Gesellschaft nicht gegensteuert, besteht die Gefahr, dass in 10 Jahren jeder vierte Deutsche ein Diabetiker ist."

Auch Edgar Franke (SPD), Vorsitzender des Gesundheitsausschusses hält eine Zuckerabgabe für effektiv. "Eine Zuckersteuer ist sinnvoll. Gleichzeitig müsste man aber die Mehrwertsteuersätze für "gesunde" Lebensmittel senken", sagte Franke weiter.

Renate Künast (Grüne), Vorsitzende des Ausschusses für Verbraucherschutz möchte mit der Forderung nach einer Einführung einer Zuckerabgabe erstmal warten. "Ich würde erst mal schauen, wie die Zuckerabgabe in Großbritannien wirkt", sagte sie zur Zeitung "Bild".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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