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Giffey will Kitas und Schulen bei zweiter Corona-Welle offen halten

Archivmeldung vom 10.07.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.07.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Franziska Giffey (2018)
Franziska Giffey (2018)

Foto: Martin Kraft
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat sich gegen einen erneuten kompletten Lockdown im Falle einer zweiten Corona-Welle ausgesprochen. "stattdessen müssen wir punktuell und regional auf die jeweilige Entwicklung reagieren", sagte Giffey dem Focus.

Zugleich verteidigte sie die Kita- und Schulschließungen zu Beginn der Pandemie als richtig. "Wir mussten ein Szenario wie in Italien verhindern und dafür sorgen, dass unser Gesundheitssystem nicht überlastet wird." Das sei gelungen. Giffey verlangte mit Blick auf das neue Schuljahr "Verhaltens- und Hygieneregeln sowie Teststrategien, damit Schulen und Kitas so gut es geht im Regelbetrieb laufen können".

Kitakinder und Schulkinder sollten möglichst immer in ihren Gruppen und Klassenverbänden bleiben, damit sie sich nicht so sehr durchmischen. "So können wir die Infektionswege begrenzen. Zudem müssen wir uns auf hybriden Unterricht vorbereiten. Präsenzunterricht und digitales Lernen sollten mehr verbunden werden." Giffey räumte aber auch ein, dass jede Öffnung nur bestehen bleiben könne, wenn das Infektionsgeschehen es zulasse.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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