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Spahn macht Wirtschaft Hoffnung

Archivmeldung vom 14.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Münzwurf, Zufall (Symbolbild)
Münzwurf, Zufall (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich optimistisch gezeigt, dass Deutschland die erste Dynamik der Coronakrise gut überstehen wird. "Wir sind bis hierhin gut durchgekommen zusammen", sagte er der "Bild".

Wenn man das jetzt durchtrage über Ostern, "dann werden wir diese erste Dynamik gemeinsam geschafft haben und dann wird es darum gehen, wie wir schrittweise zurückkommen". Dabei machte er für die Wirtschaft konkrete Bedingungen fest: "Wenn uns bestimmte Branchen zeigen, sie können Hygiene- und Abstandsregeln durchsetzen, dann können die Bereiche, wo das geht, auch wieder anfangen in den Alltag zurückkehren."

Für Schulen und Kindergärten werde es aber knifflig, so Spahn weiter. Der Gesundheitsminister sagte außerdem, dass man mit dem Coronavirus dauerhaft leben werden muss: "Das Virus wird bleiben, wir werden dauerhaft damit leben und umgehen müssen. Es ist wichtig, einmal als Gesellschaft für sich zu akzeptieren: `Das ist da - und das bleibt.`"

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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