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Magazin: Fallender Ölpreis beschert Schäuble Geldsegen

Archivmeldung vom 17.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Silke Kaiser / pixelio.de
Bild: Silke Kaiser / pixelio.de

Der starke Rückgang der Ölpreise spült Finanzminister Wolfgang Schäuble Milliarden in die Kasse. Nach einer Analyse des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung können Bund, Länder und Gemeinden in diesem Jahr mit einem Einnahmeplus von gut zwei Milliarden Euro rechnen, weil die fallenden Energiepreise Konjunktur und Beschäftigung in Deutschland beleben, berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".

Im nächsten Jahr werde der Zugewinn danach auf rund 5,5 Milliarden Euro steigen. Werde einberechnet, dass der Ölpreisfall auch den Welthandel ankurbelt, verbessere sich die Finanzlage des Staates in den kommenden 24 Monaten sogar um gut 14 Milliarden Euro. Bei ihrer Hochrechnung haben die RWI-Ökonomen dem "Spiegel" zufolge einen Rückgang des Ölpreises von 25 Dollar je Fass unterstellt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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