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Neuer Unionsfraktionschef will "Dialog mit Protestwählern"

Archivmeldung vom 26.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Wahlversprechen, Wahlkampfversprechen & Wahlreden (Symbolbild)
Wahlversprechen, Wahlkampfversprechen & Wahlreden (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der neue Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus will einen "Dialog mit Protestwählern". Dies gehöre zu den Themen, die "offensiver besetzt" werden sollten, sagte Brinkhaus am Abend nach seiner Wahl im ZDF-"Heute-Journal". Betreffend des Zusammenhalts in der Gesellschaft sei in den letzten drei Jahren viel zerstört worden, so Brinkhaus.

Gleichzeitig betonte er, dass er die Kanzlerin unterstützen wolle. "Mittelfristig ist das eine Stärkung der Regierung", sagte der Finanzexperte. Nach eigenen Angaben habe er SPD-Chefin Andrea Nahles bereits aufgesucht, um ihr zu verdeutlichen, wie wichtig ihm eine gute Zusammenarbeit in der Großen Koalition sei.

Die unter anderem von FDP-Chef Lindner aufgestellte Forderung, dass die Kanzlerin nun im Bundestag die Vertrauensfrage stellen solle, lehnte Brinkhaus ab. "Das ist Blödsinn", so der neue Unionsfraktionschef.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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