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Deutscher Agent verriet Einschätzungen des BND über Zusammenarbeit mit USA

Archivmeldung vom 06.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Didi01 / pixelio.de
Bild: Didi01 / pixelio.de

Die von dem BND-Spion Markus R. an die Amerikaner weiter gereichten Gesprächsprotokolle des BND-Präsidenten Gerhard Schindler, seines Stellvertreters und anderer Mitarbeiter des deutschen Auslandsgeheimdienstes betrafen vorrangig Gespräche, die diese mit Vertretern der amerikanischen Seite geführt hatten. Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger") unter Berufung auf Mitglieder des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKGr).

Demnach geht aus den 218 von Markus R. an den amerikanischen CIA lancierten Dokumenten hervor, wie deutsch-amerikanische Geheimdienstberatungen vom BND bewertet wurden und welche Schlüsse er daraus zog. Die CIA habe gezielt nach solchen Dokumenten verlangt, heißt es. Markus R. wurde Anfang Juli verhaftet. Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen ihn. Am 10. September beschäftigt sich das PKGr erneut mit dem Fall. In dieser Woche war bekannt geworden, dass der 31-Jährige neben vielen anderen Dokumenten auch Gesprächsprotokolle weiter reichte.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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