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Hilse: Jahrzehntelange grüne Indoktrination in Schulen zeigt Wirkung!

Archivmeldung vom 08.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Karsten Hilse (2018)
Karsten Hilse (2018)

Bild: AfD Deutschland

Der in Bautzen direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Karsten Hilse und umweltpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion stellt klar: "Der Schülerstreik für den Klimaschutz ist nur als eklatanter Missbrauch unschuldiger aber irregeleiteter Kinder zu werten. Die hysterische Berichterstattung darüber kann getrost als Unterstützung dieses Missbrauchs gewertet werden. Dass auch die EU-Kommission dies unterstützt zeigt einmal mehr, dass ihr unwissende Untertanen allemal lieber sind als mündige Bürger. Mit dem „Klimaschutz“ lässt sich trefflich von ihren eigentlichen Riesenproblemen ablenken."

Hilse sagt weiter: "Man kann es Schülerstreik für den „Klimaschutz“ nennen, man kann es aber auch Kinderarmee oder gar Kinderkreuzzug nennen. Auf jeden Fall ist die Saat der Protagonisten der Glaubensbewegung des menschengemachten Klimawandels aufgegangen. Jahrzehntelange Indoktrination grüner Lehrer hat dazu geführt, dass in den Schulen nicht mehr objektives Wissen vermittelt wird, sondern nur noch religiös gefärbtes. Gefärbt von der Religion der menschgemachten globalen Erwärmung – inzwischen praktischerweise auf den Allerwelts-Begriff Klimawandel verkürzt.

Der berühmte englische Bestsellerautor und Erfinder des Father Brown stellte einmal fest: „Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, dann glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche. Das ist die Chance der Propheten - und sie kommen in Scharen“. Und besonders erfolgreich waren dabei die Propheten der Glaubensbewegung des menschengemachten Klimawandels, hauptsächlich bei der Generation mit Helikoptereltern in urbanen Milieus, die jetzt zu ein paar tausend auf die Straße gehen. Bei den muslimischen Kindern sieht das garantiert anders aus.

Als Hauptwerkzeug benutzten sie – wie alle Propheten vor und auch nach ihnen- die Angst und pflanzten sie erfolgreich in die Herzen vieler gutgläubiger junger Menschen ein. Angst vor „Heißzeiten“ wie sie ein -als Wissenschaftler getarnter- Oberpriester dieser Sekte nennt, und Angst vor „Selbstverbrennung“, und schreibt sogar ein ganzes Buch darüber.

„Wir müssen Furcht erzeugen“ hämmerte ein weiterer Oberpriester dieser Sekte, der ehemalige US Vizepräsident Al Gore, seinen Anhängern ein. Auch wenn nur einige tausend Schüler von den rd. 11 Millionen, die es in Deutschland gibt, am sog. Schulstreik unter dem Motto #FridaysForFuture mitmachen, machen die Medien wieder einmal begeistert mit und berichten in großer Aufmachung über diese Aktionen. An vorderer Stelle mit dabei wieder einmal die Öffentlich-Rechtlichen, zuletzt bei der jüngsten Sendung von Dunja Hayali, die vor allem dadurch auffällt, dass sie „Haltung“ zeigt.

Aber auch die EU-Kommission will diese Proteste weniger, mit öffentlicher Unterstützung missbrauchter Kinder, für sich nutzen und versucht sich auf einen gerade anfahrenden Zug zu setzen: „Die jungen Leute würden für dieses wichtige Ziel brennen, das auch in der Kommission geteilt werde“, lässt uns der Tagesspiegel (Online Ausgabe vom 4.2.19) wissen, und zitiert den EU Umweltkommissar Miguel Arias Cañete. Dessen Motive sind klar: Je unwissender die Kinder bleiben, desto eher lassen sie sich für die von den deutschen, wie EU-Eliten, für ihre Zwecke missbrauchen. Die AfD wird sich mit aller Kraft dieser verderblichen Religion entgegenstemmen.

Quelle: AfD Büro Karsten Hilse, MdB

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