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Scholz sieht keine Rezession in Deutschland

Archivmeldung vom 25.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Olaf Scholz (2018)
Olaf Scholz (2018)

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) ist dem Eindruck entgegengetreten, dass die deutsche Wirtschaft vor einem Abschwung steht. Das Wachstum habe sich zwar verlangsamt. Er erwarte aber eine Aufwärtsentwicklung, wenn auch nur noch gedämpft, sagte der SPD-Politiker am Montag im Inforadio vom rbb.

Wörtlich sagte der Bundesfinanzminister: "Wir haben unverändert eine ordentliche wirtschaftliche Entwicklung. Die Beschäftigung nimmt weiter zu, aber das Wachstum hat sich verlangsamt gegenüber früher.... Wir müssen die Risiken beachten. Die sind insbesondere im internationalen Umfeld zu sehen, mögliche Handelskonflikte, der Brexit. Trotzdem sagen uns sowohl die wirtschaftlichen Daten für die weltweite Entwicklung als auch für die in Europa als auch die in Deutschland, dass wir von einer zwar sehr gedämpften Auswärtsentwicklung ausgehen dürfen, aber von einer Aufwärtsentwicklung. Deshalb halte ich auch nichts davon, das ... so lange zu drehen, bis aus einer Aufwärtsentwicklung etwas ganz anderes wird."

Im letzten Quartal 2018 ist die deutsche Wirtschaft nicht mehr gewachsen; im Quartal davor ist sie sogar um 0,2 Prozent geschrumpft. Das wurde als Anzeichen für eine Rezession gewertet.

Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (ots)

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