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Tarja und Brandon Flowers: Charts-Erfolge auch ohne Band

Archivmeldung vom 14.09.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.09.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Cover von "What Lies Beneath"
Cover von "What Lies Beneath"

Tarja ging vor fünf Jahren ihre eigenen Wege. Brandon Flowers gönnt sich eigentlich nur eine Solo-Platte. Doch beide Künstler haben eines gemeinsam: Auch ohne ihre Bands erobern sie die media control Album-Charts im Sturm. Während die ehemalige Sängerin der finnischen Gruppe Nightwish mit „What Lies Beneath“ auf Platz vier landet, schickt der Frontmann von The Killers seinen „Flamingo“ an achter Stelle auf Reise.

Für den besten Neueinstieg hat es in dieser Woche nicht ganz gereicht. Den legen Stone Sour mit „Audio Secrecy“ auf Rang drei hin – das erste Mal überhaupt, dass die US-Metaller in der Top Ten aufkreuzen.

Große Überraschung auch ganz oben in der Hitliste: Unheilig, vor sieben Tagen noch an dritter Stelle liegend, holen sich mit „Große Freiheit“ die Führung zurück. Wir sind Helden stürzen mit „Bring mich nach Hause“ dagegen unsanft von eins auf sechs. Die Silbermedaille bekommen a-ha überreicht, die mit „25“ noch einmal fünf Ränge gut machen.

Träume und Regenbögen im Single-Ranking

In den Single-Charts werden Träume wahr: Mit „Teenage Dream“ präsentiert US-Popsternchen Katy Perry ihren nächsten Ohrwurm auf Position sechs.

Einen ehrenvollen Abschied erhält der verstorbene hawaiianische Sänger Israel Kamakawiwo’ole. „Over The Rainbow“, sein melancholisches Medley aus „Somewhere Over The Rainbow” und „What A Wonderful World“, schafft es auf Platz zehn.

An 16. Stelle taucht Travie McCoy auf. Der „Gym Class Heroes“-Sänger präsentiert mit „Billionaire“ seine erste Solo-Nummer. Die Plätze an der Sonne belegen einmal mehr Yolanda Be Cool & Dcup mit „We No Speak Americano“, Eminem feat. Rihanna mit „Love The "ay You Lie“ und Hurts mit „Wonderful Life“.

Quelle: media control

 

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