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Intendanten des Berliner Staatsballetts, Sasha Waltz und Johannes Öhman, geben auf

Archivmeldung vom 22.01.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.01.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Balletttänzer in typischer Kostümierung für klassisches Ballett
Balletttänzer in typischer Kostümierung für klassisches Ballett

Foto: FlickreviewR
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die beiden Intendanten des Berliner Staatsballetts, Sasha Waltz und Johannes Öhman, geben auf. Nach Informationen des rbb legen sie ihre Ämter zum 31.12. dieses Jahres nieder. Die Suche nach Nachfolgern hat begonnen.

Der ehemalige Tänzer Öhman hatte die Intendanz des Staatsballetts seit August 2018 inne. Die Choreografin Sasha Waltz stieß im Sommer 2019 als Ko-Intendantin dazu. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) hatte die beiden Künstler 2016 zusammen mit seinem damaligen Kulturstaatssekretär Tim Renner berufen. Die Nominierung von Waltz und Öhman sorgte seither immer wieder für Streit in Künstlerkreisen. Waltz sei als Vertreterin des modernen Tanztheaters für klassisches Ballett ungeeignet, so die Überzeugung der Tänzer.

Öhman war Ballettchef am Königlichen Opernhaus von Stockholm, bevor er nach Berlin wechselte. Das Modell der Ko-Intendanz sah eine geteilte Verantwortlichkeit mit unterschiedlichen Kompetenzen vor.

Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (ots)


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