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Johnny Cashs letztes Album auf Platz drei der Charts

Archivmeldung vom 09.03.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.03.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
American VI: Ain't No Grave von Johnny Cash
American VI: Ain't No Grave von Johnny Cash

Country-Legende Johnny Cash stattet den Album-Charts von media control posthum noch einmal einen Besuch ab: „American VI: Ain't No Grave” landet zum Auftakt auf Platz drei und ist der höchste Neueinsteiger der Woche.

Mit Hits wie „I Walk The Line“ oder „Ring of Fire“ wurde Johnny Cash zur Legende. Nun kehrt der Country-Star posthum noch einmal in die Album-Charts von media control zurück. „American VI: Ain't No Grave” landet zum Auftakt auf Platz drei und ist damit der höchste Neueinsteiger der Woche. Das Album ist der letzte Teil der legendären „American Recordings“-Reihe und wurde kurz vor Cashs Tod im Jahr 2003 aufgenommen.

Nicht mit einer, sondern gleich mit zwei Platten entern Fettes Brot die Hitliste. Die Hamburger Hip-Hop-Größen geben mit den Live-Alben „Fettes“ und „Brot“ schon einmal einen kleinen Vorgeschmack auf ihre Ende April startende Deutschland-Tournee. „Fettes“ stürmt aus dem Stand auf Platz vier, „Brot“ schert an sechster Stelle ein.

Zwischen den beiden LPs debütieren Die Atzen Frauenarzt & Manny Marc mit „Präsentieren Atzen Musik Vol.2“ auf Rang fünf. Ein Comeback feiert der Schweizer Eurodance-Künstler DJ Bobo: „Fantasy“ schafft es auf Anhieb auf Platz zehn des Rankings.

An der Spitze genießen Unheilig nach wie vor ihre „Große Freiheit“. Dahinter macht Peter Maffay eine Position gut und steigt mit „Tattoos“ von Rang drei auf zwei.

Single-Charts: Stromae auf der Pole Position

In den Single-Charts übernimmt der belgisch-ruandische Soundtüftler Stromae zum ersten Mal überhaupt die Führung der Top 100. Sein Hit „Alors On Danse“ schiebt sich zwei Ränge nach oben und verscheucht Keshas „Tik Tok“ an die vierte Stelle.

Silber geht in dieser Woche an Unheilig, die mit „Geboren Um Zu leben“ drei Plätze steigen. Bronze sichert sich Keri Hilson, deren „I Like“ eine Position abgeben muss.

Bester Neuling ist „Girls Aloud“-Sängerin Cheryl Cole, die sich mit ihrer Solo-Nummer „Fight For This Love“ bis auf Rang fünf vorkämpft. Amy Macdonald, vielen wohl noch durch ihre Hit-Single „This Is The Life“ bekannt, ist ebenfalls neu dabei und fleht auf Platz sechs: „Don’t Tell Me That It’s Over“.

Komplettiert wird die Neueinsteiger-Riege durch Timbaland & Katy Perry. Der Hip-Hopper und die Pop-Sängerin treffen sich mit „If We Ever Meet Again“ auf der neunten Position. 

Quelle: media control

 

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