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Mark Ronson würde noch einmal für Trump spielen - wenn er geht

Archivmeldung vom 08.06.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.06.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Mark Ronson (2015), Archivbild
Mark Ronson (2015), Archivbild

Foto: Author
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der für seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Künstlerinnen wie Amy Winehouse, Lady Gaga und Miley Cyrus berühmt gewordene britische Musiker und Produzent Mark Ronson, der seine Karriere als DJ in New York begonnen hat, wäre bereit, noch einmal auf einer Party von US-Präsident Donald Trump aufzulegen - unter einem Umstand.

"Seinen Rücktritt vom Amt. Das wäre die Bedingung", sagte Ronson der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" auf die Frage, was der US-Präsident ihm dafür anbieten müsste.

In den neunziger Jahren hatte Ronson einmal auf einer Party im Trump Tower gespielt und erinnert sich an den Gastgeber: "Trump sah schon damals aus wie ein James-Bond-Bösewicht, doch er war noch recht harmlos. Er hing ab mit Puffy und den anderen Typen, bei denen ich als DJ auflegte, und er wollte cool sein. Ich erinnere mich nur vage daran, wie er mit seiner damaligen, vermutlich 25 Jahre jungen Freundin hereinkam, als ich gerade Rap spielte, und sofort wieder den Raum verließ", so der Musiker weiter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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