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So geht Mani­pu­la­tion: Wie man mit Fake-News eine Klima­wahn-Hysterie erzeugt

Archivmeldung vom 09.07.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.07.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Klimawandel: So alt wie die Erde an sich. Laut Wissenschaft steht dieser nicht in Zusammenhang mit CO2 (Symbolbild)
Klimawandel: So alt wie die Erde an sich. Laut Wissenschaft steht dieser nicht in Zusammenhang mit CO2 (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Nach dem (vorläu­figen) Abklingen der Corona-Wahn-Hysterie tritt die Panik­mache in Sachen Klima­wandel nun wieder in den Vorder­grund. Die Stoß­rich­tung dabei ist dieselbe wie zu den Glanz­zeiten der Greta-Glau­bens­ge­mein­schaft „vor Corona“: Abgaben für CO2 Ausstoß, also eine Art neue Mehr­wert­steuer und prak­tisch eine weitere Umver­tei­lung von Arm zu Reich wird ange­strebt. Koste es was es wolle. Dies berichtet das Magazin "Unser Mitteleuropa".

Weiter berichtet das Magazin: "Und das im Wissen, dass wir hier in Europa nur wenig zur „Welt­ret­tung“ beitragen können, wenn nicht die ganze Welt mitmacht. Und das tut sie leider nicht. Uns geht es dabei „um das Prinzip“, selbst wenn unsere Wirt­schaft samt Wohl­stand dabei den Bach hinuntergeht:

Der verhält­nis­mäßig warme Sommer trägt nun das Seine dazu bei, uns erneut vorzu­gau­keln, dass es derar­tige Hitze­pe­ri­oden noch nie gab. Wie so etwas über Fake-News trans­por­tiert wird, wollen wir einer näheren Betrach­tung unterziehen.

Genauso wie das eine oder andere Hoch­wasser welches hier als Folge des Klima­wan­dels darge­stellt wird, keines­wegs in den letzten Jahren histo­ri­sche Höchst­marken erreicht, sind die Wasser­nied­rigstände aktuell eben­falls nicht „rekord­ver­dächtig“. Hier Bilder dazu, die uns zeigen, wie man die Bevöl­ke­rung für dumm verkaufen will:

Bild: Unser Mitteleuropa / Eigenes Werk

Und das im Wissen, dass wir hier in Europa nur wenig zur „Weltrettung“ beitragen können, wenn nicht die ganze Welt mitmacht. Und das tut sie leider nicht. Uns geht es dabei „um das Prinzip“, selbst wenn unsere Wirtschaft samt Wohlstand dabei den Bach hinuntergeht:

Der verhältnismäßig warme Sommer trägt nun das Seine dazu bei, uns erneut vorzugaukeln, dass es derartige Hitzeperioden noch nie gab. Wie so etwas über Fake-News transportiert wird, wollen wir einer näheren Betrachtung unterziehen.

Genauso wie das eine oder andere Hochwasser welches hier als Folge des Klimawandels dargestellt wird, keineswegs in den letzten Jahren historische Höchstmarken erreicht, sind die Wasserniedrigstände aktuell ebenfalls nicht „rekordverdächtig“. Hier Bilder dazu, die uns zeigen, wie man die Bevölkerung für dumm verkaufen will:))

Wie eine derar­tige Manpu­la­tion in Schrift­form aussieht, wollen wir anhand eines Beispieles zeigen, das dermaßen klar die Falsch­in­for­ma­tionen und den Fake-News-Charakter zum Ausdruck bringt, dass sich jede weitere Diskus­sion darüber erübrigt.

Der im öster­rei­chi­schen Bundes­land Burgen­land (und zum kleinen Teil in Ungarn) liegende Neusied­lersee ist ein großes Binne­ge­wässer und einer der wenigen Step­pen­seen in Europa und auch der größte abfluss­lose See in Mittel­eu­ropa. Die Seefläche beträgt je nach Wasser­stand durch­schnitt­lich 320 km² und etwa die Hälfte davon ist mit Schilf bewachsen. Der seichte See wird über­wie­gend durch Nieder­schläge gespeist und durch Verduns­tung entwäs­sert. Dadurch ist der Wasser­stand den Wetter­be­din­gungen unter­worfen und schwankt natur­gemäß stark. Die maxi­male Tiefe beträgt nur etwa 2 Meter. Die unter­jäh­rige Schwan­kungs­spanne liegt bei 60 bis 80 Zenti­meter. Und heuer ist der Wasser­stand beson­ders niedrig. Grund genug für die Main­stream­m­edien hier den „Klima­wandel“ zu strapazieren.

Uns so ließt man z.B. standard.at:

„ […] Anfang des Sommers war der See noch nie so seicht wie derzeit : Der Wasser­stand von 115,09 Metern über Adria ist nur noch vier Zenti­meter vom histo­ri­schen Tiefst­wert entfernt.MMit 115,09 Metern über Adria liegt der Wasser­stand nur noch vier Zenti­meter über dem histo­risch tiefsten Wert vom September 2003 – seit Aufzeich­nungs­be­ginn 1965 –, sagte Chris­tian Sailer vom Haupt­re­ferat Wasser­wirt­schaft des Landes Burgen­land im Gespräch mit der APA. […]“ (Hervor­he­bung durch Redaktion)

Und auf krone.at ist zu lesen:

„ […] 115 Meter liegt der Wasser­stand aktuell über Adria – und damit nur noch vier Zenti­meter über dem histo­ri­schen Tiefst­wert aus dem Jahr 2003 . Im Vorjahr war der Wasser­stand Anfang Juli 20 Zenti­meter höher, im lang­jäh­rigen Mittel sogar 42 Zenti­meter. Auf den bisher höchsten Stand im Jahr 1996 fehlen ganze 75 Zenti­meter – und auch das bishe­rige Minimum Anfang Juli aus dem Jahr 2005 lag 14 Zenti­meter höher.

Dazu unser UM-Faktencheck:

Die Behaup­tung, dass der See „Anfang des Sommers war der See noch nie so seicht wie derzeit“ ist ebenso frei erfunden, als der „histo­ri­schen Tiefst­wert aus dem Jahr 2003“sowie „auch das bishe­rige Minimum Anfang Juli aus dem Jahr 2005“.

Richtig ist hingegen, dass

„der Neusiedler See nach­weis­lich vorzwei Jahr­tau­senden wie auch im Mittel­alter und später (z. B. 1736, 1811) zum Teil oder ganz ausge­trocknet war. In keinem dieser Fälle aber war das Schwinden des Wassers von so langer Dauer wie bei der letzten Austrock­nung, welche von 1865 – 1871 das ganze Seebe­cken fast wasserlos erscheinen ließ.[…] wie der Zoolo­gisch-Bota­ni­sche Daten­bank, ehemals ZOODAT, wo man eine alte Chronik nach­zu­lesen kann, zu entnehmen ist.

„Schon 1864 war der Wasser­stand im See nieder und große Flächen waren prak­tisch wasser­frei. Der Sommer des Jahres 1865 berei­tete dann durch heiße Tage, Föhn­winde bei andau­erndem Regen­mangel dem See ein rasches Ende. Von Mitte Juni an schwand alles Wasser, in der ganzen Seebreite wurde es trocken, nur an der tieferen Stelle zwischen Apetlon und Esterhaz schim­merte einschmaler Wasserstreifen. […]“.

Quelle: Unser Mitteleuropa

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