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Patientenrechte - Umfrage: Die Hälfte hat keine Ahnung

Archivmeldung vom 29.07.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.07.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Ärzten und Krankenkassen passieren Fehler. Unnötige Behandlungen, falsche Ablehnungen, zu hohe Rechnungen. Als Patient tut man daher gut daran, seine Rechte zu kennen. Nur wenige Deutsche fühlen sich wirklich umfassend informiert.

Privatversicherte jedoch wissen besser Bescheid. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen GfK-Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau".  Nur einer von sechs Bundesbürgern (15,5%) gibt an, seine Rechte als Patient gut zu kennen. Vier von Zehn (38,4%) sagen aus, sich wenigstens etwas auszukennen. Knapp jeder Zweite jedoch bekennt, nicht ausreichend informiert zu sein. Privatversicherte geben hier ein besseres Bild ab. Drei Viertel (76,5%) von ihnen meinen, dass sie bezüglich ihrer Rechte als Patient genügend Kenntnisse haben. Ein knappes Drittel (29,6%) meint sogar, besonders gut informiert zu sein. Nur jeder vierte Privatversicherte (23,5%) gibt zu, nicht genügend Bescheid zu wissen.

Datenbasis: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.014 Bundesbürgern ab 14 Jahren.

Quelle: Wort und Bild "Apotheken Umschau"

 

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