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Leibniz-Forscher: "Mit FFP2-Masken wieder Kontrolle über die Pandemie möglich"

Archivmeldung vom 14.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
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Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Aerosol-Experte Prof. Alfred Wiedensohler rät dringend zum Tragen von FFP2-Masken in der Öffentlichkeit. "Die FFP2-Maske ist, wenn sie korrekt getragen wird, das effizienteste Mittel, um sich selbst und andere Menschen vor Viren im öffentlichen Raum zu schützen", sagte der Aerosolforscher des Leibniz-Institutes für Troposphärenforschung in Leipzig der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung.

Die von vielen Bürgern genutzten Alltags- oder OP-Masken seien nur eine Art "Spuckschutz". Sie schützten den Träger selbst nicht - und andere Menschen nur eingeschränkt. Der Vorstoß Bayerns, das Tragen von FFP2-Masken beim Einkaufen und im Nahverkehr zur Pflicht zu machen, macht nach Einschätzung des Professors Sinn: "Es wäre eine große Verbesserung, wenn alle Bürger im öffentlichen Raum diese Masken tragen würden. Damit könnten wir die Kontrolle über die Pandemie zurückbekommen."

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (ots)


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