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Reptilien sind keine Spielgefährten

Archivmeldung vom 21.06.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.06.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Ich-und-Du / pixelio.de
Bild: Ich-und-Du / pixelio.de

Das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin registrierte in den vergangenen Jahren immer mehr Salmonellen-Infektionen bei Kindern, die auf Reptilien zurückzuführen sind. Bei Kleinkindern können solche Infekte auch lebensgefährlich sein. "In einem Haushalt mit Kindern, die jünger als fünf Jahre alt sind, sollte kein Reptil leben", sagt Dr. Wolfgang Rabsch vom RKI in Wernigerode im Apothekenmagazin "BABY und Familie".

Im Gegensatz etwa zur Wurmkur bei Hund und Katze ist es nicht möglich, Reptilien von den krankmachenden Bewohnern auf ihrer Haut zu befreien. Meist gelangen die Erreger über die Hände der Eltern zu den Kleinen. Eine Therapie ist oft schwierig, da die Bakterien manchmal resistent gegen Antibiotika sind. Eltern sollten deshalb lieber auf die auffälligen Exoten verzichten.

Quelle: Wort und Bild "BABY und Familie" (ots)

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