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Umfrage: Mehrheit lehnt Chip-Implantate ab

Archivmeldung vom 21.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Digitalisierung der Menschheit: Zwar ist so ein Mikrochip für jeden sehr praktisch - nur kann dieser zu politischem Machtmissbrauch genutzt werden (Symbolbild)
Digitalisierung der Menschheit: Zwar ist so ein Mikrochip für jeden sehr praktisch - nur kann dieser zu politischem Machtmissbrauch genutzt werden (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Sechs von zehn Bundesbürgern lehnen Chip-Implantate ab, mit denen Herzschlag, Blutdruck und andere Gesundheitsdaten überwacht werden können. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom, die am Donnerstag veröffentlicht wurde.

Dabei gaben 68 Prozent der Befragten an, schon einmal von der Möglichkeit gehört zu haben, sich Chip-Implantate einsetzen zu lassen. Bei einer Umfrage im Jahr 2014 waren es erst 42 Prozent. Jeder dritte Deutsche (32 Prozent) kann sich laut Umfrage vorstellen, ein solches Chip-Implantat zum Beispiel für die gesundheitliche Überwachung zu nutzen. Vor fünf Jahren waren es 19 Prozent. Größer ist das Interesse unter älteren Menschen.

Rund vier von zehn Befragten in der Generation 65 Plus (40 Prozent, 2014: 31 Prozent) können sich vorstellen, einen Gesundheits-Chip eingesetzt zu bekommen. Bei den 50- bis 64-Jährigen sind es 36 Prozent (2014: 29 Prozent). Zum Vergleich: In der Altersklasse zwischen 16 und 29 Jahren interessiert sich derzeit nur etwas mehr als jeder Fünfte (22 Prozent, 2014: neun Prozent) dafür. In der Altersgruppe der 30- bis 49-Jährigen sind es 29 Prozent.

Für die Umfrage befragte Bitkom Research telefonisch 1.007 Personen ab 16 Jahren, darunter 854 Internetnutzer.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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