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Studie: Frauen mit Migräne entwickeln öfter Depressionen

Archivmeldung vom 23.02.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.02.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Judith Lisser-Meister  / pixelio.de
Bild: Judith Lisser-Meister / pixelio.de

Eine US-Studie hat ergeben, dass Frauen mit Migräne öfter Depressionen entwickeln als andere. Jedoch sollten Frauen mit Migräne nicht zwingend davon ausgehen, dass sie Depressionen bekommen, sondern sich nur eines höheren Risikos bewusst sein, erklärte ein an der Studie beteiligter Epidemiologe aus Boston.

Für die Studie wurden Gesundheitsdaten aus 14 Jahren ausgewertet. Von mehr als 36.000 Frauen ohne Depressionen hatten 6.500 aktuell oder in der Vergangenheit Migräne-Anfälle, das heißt, starke Kopfschmerzen mit Übelkeit und Schwindel. 14 Jahre später gaben knapp 4.000 Frauen an, unter Depressionen zu leiden. Bei den Migräne-Betroffenen sei laut den Forschern das Risiko 1,3 mal größer, an Depressionen zu erkranken. Der Grund für die Verknüpfung ist noch ungewiss, könnte aber mit der Östrogen-Abfall vor der Menstruation zusammenhängen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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