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Studie: Schlechte Mundhygiene erhöht Krebsrisiko

Archivmeldung vom 14.06.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.06.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Lächeln: Lebenslang gesunde Zähne erwünscht. Bild: pixelio.de, Rainer Sturm
Lächeln: Lebenslang gesunde Zähne erwünscht. Bild: pixelio.de, Rainer Sturm

Schlechte Mundgesundheit und unzureichende Zahnpflege können einer Studie zufolge das Risiko für Krebserkrankungen der oberen Luft- und Speisewege erhöhen. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine EU-Studie, an der auch die Bremer Universität beteiligt war.

Auch das Tragen von Zahnersatz galt dabei als Beleg für schlechte Mundgesundheit. Deshalb bleibe gründliche Pflege auch mit Zahnersatz wichtig. Die Wissenschaftler warnten aber gleichzeitig davor, es mit der Mundhygiene zu übertreiben. Ihre Untersuchung liefere ebenso Hinweise darauf, dass zu häufiger Gebrauch von Mundwasser - mehr als dreimal pro Tag - Mundhöhlen- und Kehlkopfkrebs begünstigen könne.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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