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Merck setzt Studienprogramm mit Krebsimpfstoff wegen Nebenwirkungsfall aus

Archivmeldung vom 23.03.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.03.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Merck-Pyramide in Darmstadt Bild: Merck KGaA, über dts Nachrichtenagentur
Merck-Pyramide in Darmstadt Bild: Merck KGaA, über dts Nachrichtenagentur

Das Pharmaunternehmen Merck hat sein klinisches Studienprogramm für den Krebsimpfstoff Stimuvax zeitweise ausgesetzt. Grund für den Schritt sei nach Angaben des Konzerns ein "vermuteter unerwarteter schwerer Nebenwirkungsfall".

Wie ein Sprecher des Unternehmens gegenüber der dts Nachrichtenagentur mitteilte, sei ein Patient in Schweden, der an einer experimentellen klinischen Studie mit dem Impfstoff teilnahm, an einer Gehirnentzündung erkrankt. Die Aussetzung sei laut Merck eine "vorsorgliche Maßnahme" und in Abstimmung mit der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) erfolgt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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