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Pflegebeauftragte Westerfellhaus fordert mehr medizinische Befugnisse für Pflegekräfte

Archivmeldung vom 21.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Andreas Westerfellhaus (2018)
Andreas Westerfellhaus (2018)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, hat mehr medizinische Befugnisse für Pflegekräfte gefordert. "Wir brauchen einen Paradigmenwechsel im Gesundheitswesen", sagte Westerfellhaus der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

"Wir brauchen den Mut, endlich eine stärkere interdisziplinäre und interprofessionelle Zusammenarbeit insbesondere zwischen Pflegekräfte und Ärzten herzustellen. Wir müssen im Sinne der Patientinnen und Patienten tradierte Rollenmuster aufgeben", forderte Westerfellhaus. Die Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte könne man nicht mit den Instrumenten der vergangenen 30 Jahre bewältigen. Westerfellhaus verwies auf den Koalitionsvertrag, der eine Neujustierung der Zusammenarbeit der Gesundheitsfachberufe vorsehe. "Wertschätzung gegenüber der Berufsgruppe Pflege drückt sich auch dadurch aus, ihr etwas zuzutrauen und ihr Verantwortung zu geben", sagte Westerfellhaus. Insbesondere akademische Pflegekräfte könnten im Zusammenspiel mit Ärzten in ländlichen Räumen viel Verantwortung übernehmen.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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