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Jeder zwölfte Fehltag aufgrund von Rückenschmerzen

Archivmeldung vom 14.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Rückenschmerzen: Paracetamol hilft nicht. Bild: pixelio.de, Dieter Schütz
Rückenschmerzen: Paracetamol hilft nicht. Bild: pixelio.de, Dieter Schütz

Jeder zwölfte Fehltag von krankgeschriebenen Erwerbstätigen ist 2019 durch Rückenschmerzen oder Bandscheibenvorfällen verursacht worden. Das ergab eine Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) im Rahmen des Gesundheitsreports 2020, über die die Funke-Mediengruppe berichtet.

Insgesamt entspreche das 8,4 Prozent aller Krankschreibungstage. Demnach seien Berufstätige 2019 durchschnittlich 15,4 Tage krankgeschrieben gewesen - 1,3 Tage entfielen auf Rückenleiden. Dabei ließen sich viele Rückenleiden durch einen gesunden Lebensstil und ausreichend Bewegung vermeiden. Zusätzlich könnten Arbeitgeber mit gezieltem Betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) dazu beitragen, rückenfreundliche Strukturen zu schaffen. Dazu zählten beispielsweise ein ergonomischer Arbeitsplatz oder aber eine bewegte Pause. "Auch psychische Belastungen wie Leistungsdruck und Stress können Rückenbeschwerden auslösen. Daher stehen Unternehmen auch in der Pflicht, für ein möglichst positives Arbeitsumfeld zu sorgen und Stressfaktoren zu minimieren", sagte der für den Gesundheitsreport verantwortliche TK-Experte Albrecht Wehner.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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