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Umarmen wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden aus

Archivmeldung vom 07.07.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.07.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de
Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Die durchschnittliche Dauer einer Umarmung zwischen zwei Menschen in unserer Gesellschaft beträgt 3 Sekunden. Man hat etwas erstaunliches herausgefunden: Wenn die Dauer der Umarmung mindestens 20 Sekunden beträgt, hat das einen tollen „therapeutischen“ Effekt auf Körper und Geist. Grund dafür ist dass ein Hormon mit dem Namen Oxytocin, das auch als das Liebeshormon bezeichnet wird, frei gesetzt wird. Das Hormon kann zu besserer körperlicher und mentaler Gesundheit beitragen, es verhilft zu mehr Ruhe und Entspannung, löst Ängste etc.

Viele grossartige Dinge im Leben sind eben doch frei und kosten nur minimalen Aufwand. Immer wenn wir ein Kind umarmen, ein Tier oder unseren besten Freund, geben wir uns einen Hormoncoctail mit großartiger Wirkung. In Köln steht ein Schild vor einem Cafe auf dem steht: HUGS FOR FREE! Welch tolle Idee! Let`s hug – it`s free!

Quelle: Mario Amenti - Facebook

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