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Astrazeneca-Bericht: Todesfälle nach Impfungen mit Biontech/Pfizer deutlich höher

Freigeschaltet am 27.05.2021 um 07:00 durch Anja Schmitt
Ampulle mit fünf Impfdosen des BioNTech-Vakzins
Ampulle mit fünf Impfdosen des BioNTech-Vakzins

Foto: FlickreviewR 2
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Zahl der Todesfälle nach Impfungen mit dem Coronavirus-Imfpstoff des Herstellers Biontech/Pfizer in sechs europäischen Ländern soll deutlich höher liegen, als nach Impfungen mit dem Astrazeneca-Impfstoff. Dies geht aus einem Bericht des schwedisch-britischen Pharmaunternehmens hervor, welcher der Agentur RIA Novosti vorliegt.

Weiter ist auf der deutschen Webseite des russischen online Magazins "SNA News " zu lesen: "Der zwölfseitige Bericht von Astrazeneca unter dem Titel „Wiederherstellung des Vertrauens in COVID-19-Impfstoffe und Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Aufsichtsbehörden, Gesundheitsdiensten und Pharmaunternehmen – Ein Aufruf zum Handeln“ enthält statistische Daten, die zeigen, dass die totale Zahl der Todesfälle pro eine Million verabreichter Impfdosen von Biontech/Pfizer in Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Norwegen, Österreich und Italien fast dreimal höher ist, als bei Astrazeneca-Impfungen. Eine Vertreterin des Unternehmens hat die Echtheit des Dokuments bereits bestätigt. Sie betonte, dass es sich dabei um vertrauliche Informationen handele.

Dem Bericht zufolge wurden in Frankreich 45,3 Todesfälle pro eine Million verabreichter Impfdosen von Biontech/Pfizer gemeldet. Bei dem Impfstoff von Astrazeneca beträgt die Zahl der Todesfälle 17,9. In Deutschland wurden Angaben zufolge 29,9 bzw. 6,5 Todesfälle registriert, in Großbritannien – 20,7 bzw. 24,2, in Norwegen – 164,3 bzw. 44,6, in Österreich – 47,5 bzw. 7,5, in Italien – 10,9 bzw. 7,3.

In Großbritannien wird der Impfstoff von Astrazeneca zudem massenhaft verwendet und dient als Hauptimpfstoff für bestimmte Kategorien von Patienten. 72,9 Prozent aller Erwachsenen im Land haben Angaben zufolge bereits die erste Dosis des Impfstoffs erhalten, 44,8 Prozent sind vollständig geimpft.

Trotz Aussagen der europäischen Behörden zu den Gefahren des Impfstoffs von Astrazeneca und seiner Aussetzung in mehreren europäischen Ländern, zeigen die Daten des schwedisch-britischen Pharmaunternehmens, dass die Risiken bei der Verwendung des Impfstoffs von Biontech/Pfizer deutlich höher sind als bei Impfungen mit Astrazeneca. Die Vorwürfe gegen Astrazeneca beeinflussen dem Bericht zufolge auch das Vertrauen in Impfstoffe anderer Hersteller und folglich die Bereitschaft der Bevölkerung, sich impfen zu lassen.

Das Unternehmen betonte zudem, dass das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus das Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen der Impfungen bei weitem überwiegt. Das Unternehmen bestätigte die Bereitschaft, mit jeglichen wissenschaftlichen Strukturen zusammenzuarbeiten, um die Sicherheit der Impfungen mit vollständiger Transparenz zu gewährleisten."

Quelle: SNA News (Deutschland)

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