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Astrazeneca: Fünf Fälle schwerer Thrombosen festgestellt

Archivmeldung vom 27.05.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.05.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Impfung mit AstraZeneca in Osttimor (Apr. 2021)
Impfung mit AstraZeneca in Osttimor (Apr. 2021)

Lizenz: CCO
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Vier Frauen und ein Mann haben nach einer Astrazeneca-Impfung schwere Thrombosen entwickelt. Eine der Frauen ist daran verstorben, drei werden in Krankenhäusern behandelt. Die griechische Impfkommission findet, dass der Nutzen weiterhin solche Gefahren deutlich übersteigt. Dies meldet das russische online Magazin „SNA News“ .

Weiter heißt es hierzu auf deren deutschen Webseite: "In Griechenland ist es zu fünf neuen Fällen schwerer Thrombosen nach einer Astrazeneca-Impfung. Das gab am Mittwoch die griechische Arzneimittelbehörde EOF in Athen bekannt. Betroffen waren insgesamt vier Frauen im Alter von 36, 44, 47 und 61 Jahren sowie ein 35 Jahre alter Mann. Eine der drei Frauen ist verstorben, drei werden gegenwärtig in Krankenhäusern behandelt.

Trotz dieser Vorfälle betonte die Vorsitzende der griechischen Impf-Kommission, Maria Theodoridou, dass der Nutzen der Impfungen die Gefahren deutlich übersteige. Im Land wurden bereits über 900.000 Dosen des Impfstoffs verabreicht."

Quelle: SNA News (Deutschland)

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