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Bei kindlichen Knochenbrüchen operieren Ärzte heute möglichst selten

Archivmeldung vom 17.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: rudolf ortner / pixelio.de
Bild: rudolf ortner / pixelio.de

Knochenbrüche im Kindesalter kommen oft vor. Sie heilen in der Regel schneller als bei Erwachsenen und müssen weniger aufwändig behandelt werden. "Etwa drei Viertel aller Brüche im Kindesalter lassen sich ohne Operation behandeln", erklärt Privatdozent Dr. Dirk Sommerfeldt, leitender Arzt der Abteilung für Kinder- und Jugendtraumatologie des Altonaer Kinderkrankenhauses Hamburg, im Apothekenmagazin "Baby und Familie".

Meistens reicht es, den gebrochenen Knochen ruhigzustellen, etwa mit einem Gips. Zum Vergleich: Bei den Erwachsenen müssen drei Viertel der Brüche operiert werden, damit sie sich wieder zusammenfügen. Aus vergleichenden Studien haben die Ärzte gelernt, dass sie beim Heilungsprozess vieles der Natur überlassen und öfter auf eine OP verzichten können.

Quelle: Wort und Bild - Baby und Familie (ots)

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