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Vorsicht Suchtgefahr

Archivmeldung vom 26.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Rainer Sturm / PIXELIO
Bild: Rainer Sturm / PIXELIO

Schmerz-, Schlaf- und Beruhigungsmittel bergen ein beträchtliches Abhängigkeitspotential, wenn sie über längere Zeit konsumiert werden. Nachdenklich stimmen vor diesem Hintergrund Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Apothekenmagazins "Senioren Ratgeber", die die Altersgruppe 70 plus betreffen.

Denn den Zahlen zufolge nimmt von den über 70-Jährigen mehr als jeder Dritte (37,5 Prozent) regelmäßig - das heißt (fast) täglich und bereits länger als vier Wochen - Schmerzmittel ein, jeder Vierte (24,4 Prozent) Schlafmittel, jeder Neunte Beruhigungsmittel (11,2 Prozent) bzw. Medikamente, die ihn "funktionieren" lassen und die er auch nicht einfach absetzen kann (11,7 Prozent). Jeder Fünfte (22,6 Prozent) dieser Altersgruppe, der wenigstens eines der abgefragten Präparate mit Abhängigkeitspotential regelmäßig einnimmt, hatte auch schon einmal körperliche Probleme, als er versucht hatte, die Menge seiner regelmäßig eingenommenen Medikamente zu reduzieren oder diese ganz abzusetzen.

Datenbasis: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins "Senioren Ratgeber", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1977 Frauen und Männern ab 14 Jahren.

Quelle: Wort und Bild - Senioren Ratgeber (ots)

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