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Pharmafirma in Japan stellt Stahlpartikel in Moderna-Impfstoff fest

Archivmeldung vom 01.09.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.09.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Lagerung des Impfstoffs in einem Kühlschrank
Lagerung des Impfstoffs in einem Kühlschrank

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach Berichten aus Japan in der vergangenen Woche über Metallpartikel, die im Impfpräparat von Moderna gefunden worden sind, teilt das japanische Gesundheitsministerium nun mit, dass es sich bei den Partikeln um Edelstahl handelt.

Beim russischen online Magazin " SNA News " ist auf der deutschen Webseite weiter zu lesen: "Nach Medienberichten von Ende August wurden in mehreren Impfstoffampullen, die der Pharmahersteller Moderna an Impfzentren in Japan ausgeliefert hatte, Zusätze in Form von Metallpartikeln entdeckt. Das Gesundheitsministerium in Tokio beauftragte das japanische Pharmaunternehmen Takeda Pharmaceutical mit der Untersuchung der Partikel. Diese hat der Nachrichtenagentur Kyodo zufolge ergeben, dass es sich um Edelstahlteilchen handelt, die mutmaßlich von Maschinen aus dem Produktionsbetrieb stammen. Die Maschinen seien möglicherweise nicht richtig eingestellt gewesen.

Das japanische Gesundheitsministerium hat bereits Ende August die Anwendung mehrerer Lieferungen des Moderna-Impfstoffs im Umfang von 1,63 Millionen Dosen gestoppt. Zu dem Zeitpunkt waren die Mengen auf 889 Impfzentren verteilt, 55 der verteilten Dosen waren verimpft worden. Es liegen Informationen vor, wonach zwei Männer im Alter von 30 und 38 Jahren verstorben sind, nachdem sie jeweils eine Impfung aus den nunmehr gesperrten Lieferungen erhalten hatten.

Unterdessen melden mehrere japanische Provinzen, weitere Impfstoffampullen mit verdächtigen Partikeln entdeckt zu haben. Die dunklen Teilchen stammen offenkundig vom Verschluss der Ampullen und sind bei Untersuchungen vor der Anwendung in Impfzentren festgestellt worden. Den Berichten zufolge sind Impfstoffe aus betroffenen Lieferungen bereits rund 25.000 Menschen verabreicht worden. Die Behörden haben die Anwendung der verdächtigen Präparate inzwischen ausgesetzt."

Quelle: SNA News (Deutschland)

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