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Verlust der Hebammenkunst – Strategie oder Zufall?

Archivmeldung vom 05.05.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.05.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: s.media / pixelio.de
Bild: s.media / pixelio.de

Der Hebammenberuf wird in den letzten 40 bis 50 Jahren zunehmend in Frage gestellt, da in der Geburtshilfe eine stetige Entwicklung weg von der Erfahrung hin zur sogenannten Geburtsmedizin stattfindet. Dabei zeigen Untersuchungen zur Hebammentätigkeit, dass ihr Einsatz bei Geburten zu einer reduzierten Sterblichkeit von Schwangeren und Neugeborenen führt.

Hinzu kommen weniger Frühgeburten und ein geringerer Schmerzmitteleinsatz während des Geburtsvorganges. Die Stillraten bei Frauen die durch Hebammen betreut werden liegen höher, als bei denen ohne Hebammenbetreuung. Statt aufgrund der positiven Auswirkungen auf die Frauen und Neugeborenen die Hebammenkunst zu fördern, sind Hebammen zunehmend in ihrer Existenz bedroht. Ihr Berufsalltag wird durch Vorschriften und finanzielle Belastungen immer beschwerlicher.

In der S&G Hand-Express 30/2017 Ausgabe heißt es dazu: "Es wird Zeit, die Technisierung der Geburt und die zunehmend einseitige Entwicklung im Sinne der Neuen Weltordnung aufzuhalten und zu stoppen. Hebammen setzen sich vielerorts dafür ein, dass der Start des Lebens einen natürlichen Verlauf nehmen kann. Diese Bestrebungen gilt es zu schützen und zu fördern. Schließlich bedeutet die Stärkung der Familie eine Stärkung der Gesellschaft und damit der kommenden Generation."

Quelle: S&G Hand-Express 30/2017

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