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Rätselhaft: Akupunktur ohne Einstich macht künstliche Befruchtung erfolgreicher

Archivmeldung vom 14.02.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.02.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Eine Scheinakupunktur fördert die Erfolgsrate von künstlichen Befruchtungen stärker als eine echte Nadeltherapie. Das haben laut "Apotheken Umschau" chinesische Frauenärzte herausgefunden.

Frühere Studien hatten gezeigt, dass der Erfolg einer In-Vitro-Befruchtung mit Akupunktur größer war als ohne. Die Nadeln müssen aber nicht wirklich stechen, dann wirken sie noch besser: Bei einem neuerlichen Studienansatz setzten die Wissenschaftler in einer Gruppe echte Akupunkturbestecke ein und als "Placebo" in einer zweiten Gruppe Trick-Nadeln, deren Spitzen nicht in die Haut eindringen. Bei der Auswertung staunten sie dann: Nach der Scheinakupunktur wurden mehr Frauen schwanger.

Quelle: Wort und Bild "Apotheken Umschau"

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