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Testosteron - Die Skepsis bleibt, ob man therapeutisch am "Männerhormon" drehen sollte

Archivmeldung vom 10.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Eva-Maria Roßmann / pixelio.de
Bild: Eva-Maria Roßmann / pixelio.de

Das "Low-T" - niedriger Testosteronspiegel - ist in den USA Partythema. Wenn Kraft, Konzentration oder Libido nachlassen, hilft angeblich eine Extraportion des "Männerhormons". Der Markt für Testosteron wuchs so in wenigen Jahren um fast 70 Prozent.

Deutsche Mediziner sind da vorsichtiger. In vielen Fällen halten sie einen niedrigen Wert eher für den Ausdruck einer angeschlagenen Gesundheit und nicht für dessen Ursache. Außerdem: "Es ist ganz normal, dass die Testosteron-Produktion im Laufe des Lebens abnimmt", sagt Professor Christof Schöfl, Leiter der Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie am Universitätsklinikum Erlangen, in der "Apotheken Umschau". Das Hormon zu ersetzen ist nicht unproblematisch. Thrombosen gelten zum Beispiel als typische Nebenwirkung, wie vom Doping im Sport bekannt ist. Belegt ist dagegen: Wer den altersbedingten Abfall aufhalten möchte, sollte sein Gewicht halten und sportlich aktiv bleiben.

Quelle: Wort und Bild - Apotheken Umschau (ots)

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