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Hohes Schlaganfall-Risiko für Arbeitswütige

Archivmeldung vom 16.09.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.09.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Aktivitätsmuster bei Gesunden und Schlaganfall-Patienten, gemessen mit fMRT
Aktivitätsmuster bei Gesunden und Schlaganfall-Patienten, gemessen mit fMRT

Wer sehr viel arbeitet, hat ein erhöhtes Risiko für einen Hirnschlag. Bei 55 Stunden pro Woche liegt es zum Beispiel um 33 Prozent höher als bei Menschen mit einer 40-Stunden-Woche, berichtet die "Apotheken Umschau".

Forscher der Universität Umeå (Schweden) fanden diesen Zusammenhang, als sie Daten von mehr als 600 000 Personen analysierten. Die Ursachen für den Zusammenhang müssen noch genauer untersucht werden. Die Forscher vermuten aber, dass Bewegungsmangel und erhöhter Alkoholkonsum ausschlaggebend sein könnten. In Deutschland erleiden jährlich rund 270 000 Menschen einen Schlaganfall.

Quelle: Wort und Bild - Apotheken Umschau (ots)

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