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Homöopathie-Kongress: RKI sagt Diskussion ab

Archivmeldung vom 05.05.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.05.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Drei Wochen vor einer Podiumsdiskussion zum Thema Impfungen im Rahmen des Homöopathie-Kongresses des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) in Bingen sagte das Robert-Koch-Institut (RKI) seine Teilnahme ab.

Die vorgesehene Mitarbeiterin sei erkrankt, hieß es aus dem RKI und das Institut sei „personell nicht in der Lage, einen Vertreter zu schicken. Eine Umfrage unter den STIKO-Mitgliedern ergab, dass keiner die Vertretung übernehmen kann.“ Neben der Podiumsdiskussion sollte die RKI-Vertreterin auch einen Vortrag über Impfempfehlungen in Deutschland halten.

„Wir bedauern diese Absage sehr“, sagt Curt Kösters, 1. Vorsitzender des DZVhÄ „leider entzieht sich das RKI damit auch der Diskussion über aktuelle Themen wie der Impfung gegen Gebährmutterhalskrebs.“

Der DZVhÄ-Kongress findet vom 21. – 23. Mai unter dem Motto Familienmedizin Homöopathie in Bingen statt, bis jetzt haben sich schon über 500 Ärztinnen und Ärzte angemeldet.

Quelle: Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte

 

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