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Deprimierendes Fernsehen

Archivmeldung vom 20.05.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.05.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Je mehr sich Jugendliche vom Fernseher berieseln lassen, desto wahrscheinlicher entwickeln sie später eine Depression, berichtet die "Apotheken Umschau".

Forscher der Universität von Pittsburgh (USA) beobachteten sieben Jahre lang 4000 anfangs psychisch gesunde Heranwachsende und ermittelten, wie lange diese fernsahen, am PC spielten oder Radio hörten. Am Ende der Beobachtungsperiode litten 308 (7,4 Prozent) der inzwischen Erwachsenen an einer Depression. Das Krankheitsrisiko war umso höher, je mehr Zeit die Teilnehmer vor dem Fernseher verbracht hatten.

Quelle: Wort und Bild "Apotheken Umschau"

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