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WHO widerspricht Impfschutz: Antikörper bedeuten noch keine Coronavirus-Immunität

Archivmeldung vom 25.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Coronavirus (Symbolbild)
Coronavirus (Symbolbild)

Bild von Miguel Á. Padriñán auf Pixabay

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich gegen die Einführung von „Immunitäts-Pässen“ gewandt, da das Vorhandensein von Antikörpern zur Covid-19-Infektion noch kein Beweis für eine stetige Immunität gegen das Virus sei. Das geht aus einer Erklärung der WHO hervor, die am Samstag auf der Webseite dieser Organisation veröffentlicht wurde, teilt das russische online Magazin "Sputnik" mit.

„Manche Regierungen haben die Vermutung geäußert, dass der Nachweis von Antikörpern zum Virus Sars-Cov-2, das Covid-19 auslöst, als Basis für einen ‚Immunitäts-Pass’ oder ein entsprechendes medizinisches Zertifikat betrachtet werden könnte. Letzterer bzw. Letzteres würde Menschen Reisen oder die Wiederaufnahme der Arbeit ermöglichen - unter der Bedingung, dass sie gegen eine wiederholte Infektion geschützt sind. Zurzeit liegen aber keine Beweise dafür vor, dass Menschen, die Covid-19 überstanden und Antikörper dazu bekommen haben, gegen eine wiederholte Infizierung geschützt sind“, heißt es in der Erklärung.

Die WHO verweist darauf, dass die Entwicklung der Immunität gegen einen Krankheitserreger ein Mehrstufenprozess sei, der in der Regel binnen ein bis zwei Wochen dauert. Laut Ergebnissen der meisten Studien bekommen Menschen, die sich von einer Infektion erholt haben, Antikörper zum jeweils neuen Virus. Nach dem Stand vom 24. April sei jedoch in keiner der diesbezüglichen Studien festgestellt worden, dass Antikörper zum Virus Sars-CoV-2 gegen die Covid-19-Krankheit immun machen könnten.

Zudem bedürfen die Labortests zur Ermittlung von Covid-19-Antikörpern laut der WHO einer weiteren Prüfung auf Genauigkeit und Zuverlässigkeit. Ungenaue immundiagnostische Tests könnten kein Virus bei Infizierten ermitteln oder aber nicht-infizierte Personen als angesteckt markieren."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

Anmerkung der ExtremNews Redaktion:

Wenn dies wirklich so wäre, wie die WHO dies sagt, wäre eine Zwangsimpfung im Bezug auf Sars-Cov-2 vom Tisch. Man kann sich sogar grundsätzlich die Suche nach einem Impfstoff sparen. Denn die Impftheorie besagt, dass dem Körper sogenannte Krankheitserreger gespritzt werden. Der Körper stellt daraufhin Antikörper her, die im Körper bleiben. Wird der Körper später wieder von genau diesen Krankheitserreger angegriffen, verhindern die Antikörper den Ausbruch der Krankheit. Weil aber laut Aussage der WHO Antikörpern des Virus Sars-Cov-2 keine Immunität bieten, macht eine Impfung keinen Sinn.


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